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Flexellon | Louis Olthof

Website: www.flexellon.nl


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Flexellon

Flexellon

Flexellon hat sich auf industrielle Maschinenwartungen spezialisiert. Mit einem Team von 35 Personen reparieren sie Störungen an Produktionsmaschinen und Anlagen. Flexxellon verfügt über eine eigene Werkstatt, die mit Schweißapparatur, Schneide- und Setzmaschinen, Drehbänken, Fräsbänken, Schleifmaschinen und anderen Geräten und Werkzeugen ausgestattet ist, die für die Maschinenwartung erforderlich sind.

Geschäftsführer Louis Olthof: “Viele Maschinen werden CNC-gesteuert in Kombination mit einem CAM-Paket. Wir zeichnen und entwerfen selbst oder lesen Zeichnungen unserer Kunden ein, und dann können wir schnell produzieren”. Das schnelle Handeln und die No-nonsensmentalität des Unternehmens sprechen die Kunden an.

Diese Kundschaft besteht hauptsächlich aus Produktionsbetrieben, Gießereien und Maschinenbauern. Für diese Sektoren führt Flexellon Maschinenwartungen, -modifikationen und –bau aus. Es fehlt auch nicht an einem 24/7-Störungsdienst.

Der Export ist aus der Maschinenwartung bei diverse Betrieben in Deventer entstanden. Schon seit Jahren führt Flexellon die Wartung des Maschinenparks von Nefit aus. Hier stehen viele deutsche Maschinen. Die deutschen Bauer waren von den Wartungsarbeiten von Flexellon beeindruckt. Darum haben sie nachgefragt, ob das Unternehmen die gleichen Maschinen auch in anderen Ländern warten könnte.

Für den in Deventer ansässigen, Kunststoff verarbeitenden Betrieb RPC führte Flexellon bereits die Wartungen aus. RPC hat auch an anderen Standorten Fabriken mit den gleichen Maschinen und so entstand der Export nach Wales und Frankreich.

Olthof: “Wir sind mit unseren Kunden zusammen gewachsen und das gefällt uns gut. Wir prüfen bei jeder Anfrage, ob der Export für uns organisatorisch und preistechnisch interessant ist. Häufig ist das tatsächlich der Fall und unser Personal ist ebenfalls flexibel und bereit, 1 oder 2 Wochen ins Ausland zu reisen.

Wachstum

Angesichts der Nachfrage auf dem Markt erwartet Olthof, dass das schnelle Wachstum der letzten Jahre sich weiter fortsetzen wird. Olthof: “Wenn ich zusammen mit meinem Compagnon Harm van der Vegt durch einen Produktionsbetrieb gehe, sehen wir dank unseres großen technischen Wissens sofort, welche Verbesserungen angebracht wären. Es gibt noch viel zu gewinnen”. Für die kommenden Jahre erwarten die beiden, dass sie auf ungefähr 50 bis 60 Mitarbeiter anwachsen werden. Viel mehr müssen es auch nicht werden. “Wir mögen den persönlichen Kontakt mit unseren Auftraggebern. Das soll auch so bleiben, darum ist ein Personal von 50 bis 60 Mitarbeitern ideal”, so die beiden Geschäftsführer.

 

Exportländer: Deutschland, Frankreich, Vereinigtes Königreich und Südkorea