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Parantion | Roel Smabers

Website: www.parantion.nl


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Parantion

Parantion

Parantion verschafft Organisationen mit Hilfe innovativer Online-Anwendungen/Apps einen Überblick über ihre Daten, um Entwicklung und Innovation zu stimulieren. Der sichere und vertrauliche Umgang mit Daten hat dabei höchste Priorität. Das Unternehmen wächst schnell, wurde 2003 gegründet und zählt 25 Mitarbeiter.

Lebensquelle

Parantion hält sich selbst nicht für eine IT-Firma, auch wenn dort Software entwickelt wird. Das geschieht nicht zum Selbstzweck, genau wie auch die Automatisierung an sich kein Ziel ist. Es braucht gute Informationen für die richtigen Entscheidungen. Daten werden in Zukunft einer unserer wichtigsten (Lebens)quellen sein. Genau wie wir mit unserem Wasser und der Umwelt behutsam umgehen sollten, sollten wir auch behutsam mit unseren Daten, Informationen und unser Privatsphäre sein.

Medizinische E-Plattform

Parantion baut verschiedene Apps: Apps, um sichere Umfragen zu gestalten (Easion), um Kinder in der Grund- und weiterführenden Schule zu unterstützen (Groeidocument) und Scorion. Scorion ist eine Online-Plattform, auf der man die eigenen Entwicklungen oder auch die Entwicklungen seiner Schüler oder Mitarbeiter im Blick behalten kann. “Die Nutzung von Scorion bringt wirklich bessere Ärzte hervor…” sagte vor kurzem der Geschäftsführer eines Krankenhauses. Die Plattform besteht aus mehreren Modulen und man kann selbst bestimmen, welche davon für einen selbst oder die Organisation eine Rolle spielen. Übersichtliche Dashboards sorgen für einen akkuraten und aktuellen Blick darauf, was Menschen wirklich können. Parantion ist mit Scorion Marktführer in den Niederlanden auf dem Gebiet der medizinischen Ausbildung. Jedes Universitätskrankenhaus in den Niederlanden arbeitet nämlich mit Scorion. Außer der Medizin nutzen auch viele Bildungseinrichtungen und andere staatliche Einrichtungen die Produkte und Dienstleistungen von Parantion.

Parantion goes China

In China besteht ein großes Interesse an der Qualitätsverbesserung in medizinischen Ausbildungen. Viele medizinische Spezialisten werden ins Ausland geschickt, um dort ausgebildet zu werden. Das nimmt zu viel Zeit in Anspruch. China investiert darum eine Menge in gute Ausbildungen. In enger Zusammenarbeit mit dem Studiengang Zahnmedizin an der Radboudumc startet Parantion ein Pilotprojekt an der University of Stomatology in Guangzhou für die Einführung von Scorion.

Wachstumsmöglichkeiten

Geschäftsführer Roel Smabers geht davon aus, dass das schnelle Wachstum der letzten Zeit sich auch in den kommenden Jahren weiter fortsetzen wird: “Die Ausbildungseinrichtungen tauschen sich gegenseitig darüber aus, dass Scorion gut funktioniert und einen hervorragenden Überblick bietet. Wir bekommen darum jede Woche neue Anfragen. Außerdem erwarten wir eine intensive Zusammenarbeit in China und wir haben eine Marktanalyse gestartet, um mehr über die Potentiale auf dem deutschen Bildungsmarkt herauszufinden. Auch aus Finnland wird Interesse gemeldet”. 

Exportland
China