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Gamesformotion | Arnoud Supèr - Ben Apon

Website: www.gamesformotion.nl


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Gamesformotion

Gamesformotion

Gamesformotion wurde am 1. Januar 1990 gegründet. Ziel der Firma war die Entwicklung und die Herstellung von Spielen unter einer Handelsmarke für Spielzeugmärkte, Werbemärkte und Schulmärkte.

Die von Gamesformotion entwickelten Spiele sind sehr unterschiedlich. Unter einer Handelsmarke werden die Spiele mit dem Zweck hergestellt, bekannte Marken wie Monopoly zu promoten. Ebenfalls werden Spiele entwickelt, die an TV-Shows und Fernsehcharaktere angelehnt sind, sowie Bildungsspiele für Kinder. Gamesformotion hat großen Erfolg damit, Schokoladenversionen von bekannten Brettspielen anzubieten, bei denen die Spieler beim Gewinn des Spiels echte belgische Schokolade essen können. Die Produkte dieses Unternehmens werden an Einzelhandelsketten auf der ganzen Welt verkauft, das größte Exportland sind die USA.

Ein Spiel aus Schokolade

Die Schokoladenspiele sind sehr erfolgreich. Bei der Markteinführung auf einer deutschen Messe haben sich die Besucher fast um dieses Produkt geprügelt. Ursprünglich dachte man, dass diese Spieleart eine möglicherweise dreijährige Modeerscheinung werden würde - aber selbst jetzt, nach zwölf Jahren, verzeichnet man immer noch einen sichtbaren Anstieg der Verkaufszahlen.

"Der Zugriff auf den deutschen Markt lief anfangs alles andere als rund. Der vorgeschlagene deutsche Vertreiber sah die Produkte immer nur als ausgefallene Schokoladenschachteln an. Mit viel Vorsicht und zusätzlichen Garantien wurde eine Bestellung von 3.000 Einheiten platziert - aber innerhalb von nur kurzer Zeit wurden schließlich 100.000 Einheiten nachbestellt. Das war wirklich großartig! Außerdem motiviert es einen immer sehr, wenn man seine eigenen erfundenen und entwickelten Spiele in den Regalen aller möglichen großen Einzelhandelsketten sieht," sagt Arnoud Supèr.

Exportziele

Gamesformotion hat gerade seinen ersten Export nach Japan abgeschlossen. Es wird auch hart daran gearbeitet, sich weiter auf verschiedenen Märkten auszubreiten. Kürzlich wurde ein Kooperationsvertrag unterschrieben, der nun den Export in asiatische Länder gestattet. Ebenfalls bieten die USA viele Möglichkeiten, sich regionalen Einzelhandelsketten anzunähern. Eine neue Produktlinie sind Spiele, die in dekorativen Blechschachteln verpackt sind. Hierfür liegen bereits die ersten Bestellungen vor.

Das übrige Wachstum resultiert aus der Markteinführung neuer Produkte wie Lebkuchenhäuser bekannter Marken und Lizenzen.

Exportländer

Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Luxemburg, Norwegen, einige frühere Ostblockstaaten, Spanien und Schweden.
Australien, Kanada, Hongkong, Island, Malaysia, der Mittlere Osten, Neuseeland Japan und die USA.